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Sind wir Wild?
und wenn ja, was sonst noch?

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Unsere Philosophie


 

“CO2CHERE” SACHE


Für Produktionsprozesse gleich welcher Art werden Ressourcen verbraucht und damit Klimasünden begangen. Öfter als man denkt gibt es aber Produkte, die eine nachhaltige Alternative darstellen, ohne gleichzeitig Verzicht oder weniger Genuss zu bedeuten. Vielen Herstellern solcher Produkte ist der Aufbau eines eigenen Onlineshops aber zu aufwändig. Und hier kommen wir ins Spiel: Better Foodprint ist ständig auf der Suche nach nachhaltigen Ideen, die uns und unsere Kunden begeistern.

Außerdem verstehen wir es als gesellschaftliche Verantwortung eines jeden Unternehmens, so zu wirtschaften, dass die Umwelt für künftige Generationen nutzbar und intakt bleibt. Klimawandel und sonstige Ressourcenverschwendung sind Herausforderungen, denen wir uns alle stellen sollten, um sie gemeinsam einzudämmen.

Unser Beitrag: Zum einen achten wir besonders auf die Nachhaltigkeit unserer Produkte und unseres Geschäftsbetriebs. Wir kommen z. B. ohne Bürofläche aus und reisen zu fast 100% mit Ökostrom. Doch das reicht uns nicht! Deshalb berechnet unser Partner Climate Extender unseren verbleibenden ökologischen Fußabdruck. Hinzu kommt der Abdruck unserer Produkte. Alle Emissionen rechnen wir zusammen und gleichen diesen CO2-Abdruck doppelt aus.

Auf diese Weise wird auch Dein Einkauf bei uns zum Klimaschutz – und damit zu einer nicht koscheren, aber “co2cheren” Angelegenheit.

Mehr dazu erfährst Du in unserem Blog oder auf diesem Zertifikat.

 

WARUM WILD?


Unseren Auftakt machen wir ganz bewusst mit einem vielleicht auf den ersten Blick überraschenden Produkt: Wildfleisch. Aus diesen Gründen haben wir uns dafür entschieden:

  • Fleischkonsum ist eine der größten Klimasünden und wäre – zumindest theoretisch – vermeidbar. Vom Fleisch lassen können oder wollen die wenigsten (wir übrigens auch nicht) und deswegen heißt es: Neue Wege beschreiten, zum Beispiel in Richtung Wald.

  • Wildfleisch ist für die meisten Menschen kaum verfügbar, obwohl es die gesündere Alternative ist: Es enthält weder Hormone noch Medikamentenrückstände, ist reich an Eisen und arm an Fett. Und es stammt nicht aus der Zucht, sondern von Tieren, die ihr gesamtes Leben in Freiheit verbracht haben.

  • Wildfleisch schmeckt fantastisch! Wir wissen, dass Wild teilweise einen schlechten Ruf genießt, der noch aus einer Zeit stammt, als es bei Großmutter die zu lange ungekühlt abgehängte Dammwildkeule gab. Das ist lange her. Unsere Hersteller sind alle EU-zertifiziert und die erforderliche Kühlkette halten wir streng ein. Probier es aus und lass Dich überraschen, was Wild alles kann!


EINE IDEE IST EINE IDEE IST EINE IDEE 


Wundervolles Wildfleisch, tatterige Tannen, sensationelle Schokolade und kolossalen Kaffee haben wir schon. Außerdem platzen wir fast vor Produktideen, die wir in naher Zukunft in unser Sortiment aufnehmen möchten: Zum Beispiel die CO2-neutrale Grillbox, köstlichen Kakao oder besondere Brotaufstriche.  Der Demeter-Wein vom Weingut Zwölberich steht außerdem bereits zum Verkauf in den Startlöchern!

Wir möchten unser Nachhaltigkeitsversprechen nicht nur halten, sondern ständig überprüfen und verbessern. Zum Beispiel suchen wir nach Alternativen zu Plastik - zum Beispiel Algen? Du hast eine Idee, was wir (sonst noch) besser machen können? Dann melde Dich gerne hier.

 
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In eigener Sache über die eigene Sache


 

Der Gründer von Better Foodprint, Frederik, ist als Landwirtssohn in Schleswig-Holstein mit konventionellem Ackerbau quasi unter Schweinen aufgewachsen (auch dank drei älterer Brüder).

Seine Passion für Nachhaltigkeit wurde durch das Schicksal des Inselstaates Tuvalu geweckt (während seines juristischen Referendariats 2011 vertrat Frederik als Diplomat das kleine Atoll bei den Vereinten Nationen in New York): Infolge des Klimawandels droht Tuvalu und anderen Inselstaaten noch in diesem Jahrhundert der Untergang.

Im Rahmen seiner Promotion und als Journalist bei dem Online-Medium „Perspective Daily“ beschäftigte er sich im Anschluss über Jahre intensiv mit Themen wie Völkerrecht, Klimawandel und Ressourcenverbrauch. Dabei gelangte er zu der Überzeugung, dass wir unser Konsumverhalten drastisch umstellen müssen, wollen wir uns und unseren Nachfahren einen Planeten bewahren, der suffizient einen Großteil der wachsenden Menschheit versorgen kann.

Frederiks favorisierte Lösung für den Klimawandel – ein CO2-Emissionszertifikats-Handelssystem auf globaler Ebene (kurz: Carbon Trading) – liegt nach wie vor in weiter völkerrechtlicher Ferne. Deswegen will er im Rahmen der eigenen Möglichkeiten umweltschonenden Konsum auch den „Gewohnheitstieren“ unter den Menschen ermöglichen, die zum Beispiel nicht auf Fleisch verzichten wollen, aber dennoch gerne guten Gewissens genießen würden.

Mit Better Foodprint schuf Frederik ein ökologisch verantwortungsvolles Unternehmen, das - ohne ideologischen Zeigefinger - echten Klimaschutz zum Geschäftsmodell erhebt.


HILFREICHE GEISTER


Dafür, dass Better Foodprint so dasteht, klingt, aussieht und funktioniert, wie es heute der Fall ist, danke ich den folgenden Menschen:

  • Meinem Bruder Jobst und dessen Firma, der bsp Media GmbH, für die Antworten auf unzählige Fragen und den Büroschlüssel für meine vielen Aufenthalte in Hamburg

  • Dem Grafikdesigner Dan Petermann aus Rostock für das Hammer-Logo und eine inspirierend-funktionierende Webseite

  • Der Lüneburger Agentur Agrarmarketing Detailreich für die angenehme und reibungslose Zusammenarbeit

  • Meinem Vetter Lutz für seine fortwährende Senfzugabe in Sachen Ernährung, Gourmet-Wissen und seine nie versiegende Ideen-Quelle, sowie seiner Frau Anika für die rhetorischen Rehrücken und findungsreichen Formulierungen auf dieser Seite (selbst diesen Dank hat sie umgetextet!)

  • Last but not least: Dank an Florian, der ein bisschen Experte für alles ist (vor allem aber für Jagd und Online-Marketing), der (fast) jeden kennt und miteinander connected und immer ein offenes Ohr hat

Und auch allen zu Unrecht Unerwähnten - zum Beispiel den vielen Testessern - sei mein immerwährender Dank gewiss.

Euer Frederik

 
 
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Qualität

Wir verkaufen nicht irgendwelche Produkte - sondern nur solche, die wir mit einem großen Team aus erfahrenen Testessern und Hobby-Gourmets geprüft haben. Über 100 Produkte aus Wildfleisch bewerteten wir nach Geschmack, Aussehen, Geruch und Konsistenz. Nur die Siegerprodukte schafften es in unseren Shop.

Auf dieser Webseite des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit kannst Du mit der Zulassungsnummer, die auf unseren Produkten steht, Informationen zum jeweiligen Hersteller finden.

Und indem Du uns und unsere Produkte bewertest, kannst auch Du Teil unseres Qualitäts-Managements werden. Noch Fragen?

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Lokale Produzenten

Unsere Produzenten suchen wir sorgfältig aus. Wir verkaufen nur Produkte aus Deutschland. Eine EU-Zertifizierung ist selbstverständlich. Außerdem liegt uns an einem fairen Preis für alle Beteiligten - also auch für die Jäger, die momentan zum Teil nur noch Centbeträge bekommen, während für Schweinefleisch aus Massentierhaltung das 10- bis 20-fache bezahlt wird.

Wir bevorzugen Produkte mit möglichst geringem Anteil aus konventioneller Landwirtschaft (z. B. Fett oder Gewürze). Momentan beliefern uns die Landfleischereien Willi Marks und Robin Hanke mit Wildfleisch. Unsere Schokolade beziehen wir vom preisgekrönten Unternehmen Original Beans, der eingesegelte Kaffee stammt von Slokoffie.

Wer ebenfalls nachhaltig produziert und Interesse daran hat, mit uns zusammenzuarbeiten, kann hier Kontakt mit uns aufnehmen.